BILDERARCHIV - einzigartige Erinnerungen

MENSA - umfangreiches Essensangebot

SPORTARTEN - für Jeden etwas dabei!

Die Mädchen des Jahrganges 1998 und jünger erreichten mit dem 6. Platz ein gutes Ergebnis mit der Platzierung im Mittelfeld.

Die Jungen begannen zunächst nervös und verloren den ersten Satz gegen Sachen-Anhalt, konnten sich dann aber stabilisieren und gewannen verdient die beiden darauf folgenden Sätze, die zum Sieg reichten. Im zweiten Vorrundenspiel gegen Niedersachsen starteten die Jungs sehr souverän, steigerten ihre Leistungen und schlugen damit den stärksten Gegner in zwei Sätzen. In der anschließenden Zwischenrunde  für das Halbfinale traf das Team zunächst auf den Gastgeber und letztjährigen Drittplatzierten Hamburg. Der Gegner wurde im ersten Satz förmlich an die Wand gespielt. Der zweite Satz sollte dann aber an die stark aufschlagenden Hamburger Jungs gehen, die mit großer Unterstützung im Rücken, ihre wahre Leistungsstärke zeigen konnten. Der dritte Satz sollte lange ausgeglichen sein und ein gegnerischer Spielball noch abgewehrt, bevor der Bremer Kapitän Jelme Guhlke den Schlusspunkt zum 16:14 setzen sollte. Danach und zu später Stunde wartete wiederum Niedersachsen auf das Rückspiel, die sich morgens im Überkreuzspiel durchsetzen konnten und die Gruppe der ersten Sechs erreicht hatten. Der erste Satz gegen die Niedersachsen konnten die Bremer ebenfalls, wenn auch knapp für sich entscheiden. In den darauffolgenden Sätzen war aber die Luft raus, da die Qualifikation für das Halbfinale bereits erreicht war uns so Niedersachsen verdient gewann.                                                                                     

 

Ein anderes Bild bot sich den Zuschauern im Halbfinale: Die Bremer waren gegen das mit Nationalspielern gespickte Team aus Nordrhein-Westphalen lange ebenbürtig, wenn nicht gar besser. Doch sollte sich der körperlich überlegene Gegner auf das Spiel der Bremer immer besser einstellen und so letztendlich erfolgreich die beiden Sätze gewinnen können. Da das Spiel um Platz Drei nicht ausgespielt wird, konnten sich die Bremer Jungs bei der Siegerehrung freudestrahlend eine Bronzemedaille umhängen lassen.
Die Mädchen erwartete ebenfalls Sachsen-Anhalt im ersten Spiel. Dieses annahme- und defensivstarke Team wurde im ersten Satz mit knappen Abstand niedergerungen. Im zweiten Satz verloren die Bremerinnen komplett den Faden und erreichten nur wenige Punkte. Dafür fing sich das Team im Tie-Break und konnte recht sicher den enorm wichtigen Sieg in der Vorrunde verbuchen. Denn der nächste Gegner und spätere Turniersieger Nordrhein-Westphalen sollte sich, wie zu erwarten war, als zu stark erweisen. Eine klare Niederlage 0:2 – Niederlage war die Folge. Als nächstes folgte das Qualifikationsspiel zur Zwischenrunde gegen die Hamburgerinnen, die sich große Hoffnungen machten, zu Hause siegreich zu sein. Doch die starken Aufschläge, allen voran von Nora Weistermann, sollten die Hamburgerinnen vor unlöslichen Aufgaben stellen. Im zweiten Satz sollte es noch einmal für die Bremerinnen eng werden, da sie ebenfalls mit Problemen in der Annahme aber auch im Angriff zu kämpfen hatten. Doch Nationalspielerin Bernice Andoh wusste zur richtigen Zeit ihre wuchtigen Angriffe im gegnerischen Feld unterzubringen und so den Sieg zu ermöglichen.

In der Zwischenrunde trafen die Mädchen auf Niedersachsen und Brandenburg. Gegen Niedersachsen ließen sich die Bremerinnen nach dem ersten verlorenen Satz nicht den Schneid abkaufen und gewannen dadurch den zweiten Satz. Der dritte Satz ging aber wiederum an Niedersachsen, die ihre stärkste Waffe, den Aufschlag gut zu nutzen wussten. Brandenburg als ein Team mit sehr viel Potential sollte ebenfalls in zwei Sätzen die Oberhand behalten. Die Bremerinnen hatten im vorherigen Spiel zu viel Energie verbraucht, um noch einmal über sich hinaus zu wachsen. Im Spiel um Platz 5 wartete Berlin, die in einer sehr starken Zwischenrunde, knapp das Halbfinale verpasst hatten. Unter der Führung von Jessica Sobieraj  versuchten die Bremerinnen noch einmal alles, hatten aber dann doch das Nachsehen gegen die starken Hauptstädterinnen.
Insgesamt haben die beiden Bremer Teams des kleinsten Bundeslandes zum Teil überragende Leistungen gezeigt und mit der zweiten Medaille in Folge noch nie erreichte Ergebnisse vom zweiten Länderpokal für diese Auswahlen mitgebracht.


Für die Mädchenauswahl spielten:
Paula Bernecker, Svenja Heitmann, Anika Müller, Katrina Müller, Jessica Sobieraj, Anna Thuernagel, Nora Weistermann, Elisa Heimann, Bernice Andoh, Hanna Frack- mann, Malin Duckart.

Für die Jungenauswahl spielten:
Simon Bachmann, Marc Schmeyers, Artem Tscherwinski, Alexander Decker, Bjarne Schulz, Simon Bischoff, Ole Sagajewski, Timur Divanoglu, Nick Sörensen, Jelme Guhlke, Sebastian Liese, Paul Lauxtermann.

SCHULTERMINE

Schul-Sportfest auf dem Uni-Sportplatz   am 4.9.17 ab 8:30 Uhr

Elternsprechtage                                          am 13.11.17 von 17-21 Uhr und am 14.11.17 von 9-13 Uhr 

Weihnachtsbasar                                       am 24.11.17 

Hier geht es zur Jahresübersicht

SPORTLICHE VERANSTALTUNGEN

Bundesjugendspiele 

     4. September 2017

JtfO Bundesfinale in Berlin

     17.-21. September 2017

JtfO Bundesfinale Mädchenfussball in Bad Blankenburg 

     17.-20. September 2017

 

 

Kalender

« September 2017 »
Mon Tue Wed Thu Fri Sat Sun
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  

Unsere Partner

Go to top