Im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit steht die einzelne Schülerin und der einzelne Schüler mit ihren/seinen Talenten und Potentialen.

Unser Ziel ist es Schülerinnen und Schüler besser auf Arbeit, lebenslanges Lernen  und gesellschaftliches Engagement vorzubereiten. Dabei ist Wissenserwerb wichtig, wichtiger jedoch ist die Aneignung von Kernkompetenzen.

Die Förderung unserer Schülerinnen und Schüler vor allem im Hinblick auf Selbstständigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Leistungsbereitschaft ist an unserer Schule zentrale pädagogische Leitlinie.

Für die Umsetzung dieses pädagogischen Konzepts der „Oberschule“ bedeutet dies, dass die an unserer in den letzten Jahren schon entwickelten und erprobten schulischen Strukturen wie z.B.

  • individuelle Lernzeiten
  • Methodenprojekttage
  • Jahrgangsteamarbeit und
  • individualisierte und kooperative Unterrichts- und Lernformen

neu organisiert und gestaltet wurden.

Stundenplan des 5. Jahrgangs

Auf diese Weise knüpfen wir an Traditionen unserer Schule an und entwickeln uns weiter.

Im dialogischen Lernprozess zwischen Schülerinnen und Schülern und den jeweiligen Lehrpersonen entsteht ein “Lernbaum“. D.h. die Lernenden sollen sich stetig inhaltlich und methodisch weiterentwickeln und zu qualitativ hochwertigen Lernergebnissen geführt werden.

Sie sollen

  • an ihren Aufgaben wachsen
  • neue Möglichkeiten für sich entdecken
  • und fachliche Herausforderungen annehmen.

 Der Lernbaum

So sollen die Schülerinnen und Schüler in diesem Prozess schrittweise dabei begleitet werden, selbstverantwortlich im individuellen Lerntempo ihren Lernprozess selbst zu organisieren.

Folglich müssen in diesem Entwicklungsprozess Lernräume gegeben werden, in denen diese Fähigkeiten konsequent entwickelt werden können.

Hiermit einher geht auch ein verändertes Rollenverständnis der Lehrperson:

Die Lehrkraft ist der Regisseur, der unterschiedliche Rollen (Instruktor/Lernbegleiter) und in den unterschiedlichen Phasen des Lernprozesses einnimmt. Folglich hat die Lehrkraft zu jeder Zeit eine aktive Rolle, ihre Aufgaben sind je nach Anforderung verschieden.

Die Lehrkraft ist weiterhin verantwortlich für die Einführung neuer fachlicher Inhalte und Methoden, sowie für die Überprüfung der erlernten Kompetenzen. Die Lehrkraft wird zudem zum Lernberater und ist behilflich bei der individuellen Lernorganisation.

Die Struktur unseres Unterrichtskonzepts lässt sich zusammenfassend wie folgt beschreiben: Es ist

  • ein lehrergesteuerter
  • schüleraktivierender
  • an den Lernvoraussetzung und Lernbegabungen der Schüler aufbauender Unterricht.

Der Unterricht wird in einem lernförderlichen Klima durchgeführt.

Um den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen gerecht zu werden, wird binnendifferenziert unterrichtet. Das heißt die Klassengemeinschaft bleibt zusammen und es eröffnen sich Möglichkeiten voneinander und miteinander zu lernen. Auf diesem Weg werden soziale Kompetenzen gefördert und gestärkt. Gleichzeitig werden unterschiedliche Methoden (kooperative oder individualisierte Lernverfahren) im Unterricht eingesetzt, um die Ziele, d.h. hohe Qualität bei individueller Förderung zu erlangen.

Damit diese herausfordernde Arbeit gelingt, arbeiten die Lehrkräfte im Team zusammen. Sie sprechen sich ab und entwickeln gemeinsam Unterrichtsmaterialien, die auf die jeweiligen Jahrgänge/Klassen zugeschnitten sind, so dass auch eine Vergleichbarkeit in den Klassen möglich ist.

Die Lehrkräfte haben den Auftrag den individuellen Stand der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen, Materialien (kompetenzorientiert) und Methoden passgenau zur optimalen Förderung zu entwickeln, so dass sie kognitiv fördernd und aktivierend sind. Die Materialentwicklung vollzieht das Team aus Sicht des Schülers, wie es die neuesten pädagogischen Forschungen verlangen oder wünschen.


Des Weiteren legen wir Wert auf eine Rhythmisierung der Lernphasen, die z. B. in unserem Kursangebot des Ganztagsbetriebes zum Ausdruck kommt. Dabei sind uns der Austausch und die Zusammenarbeit der Lehrkräfte untereinander und mit schulfremdem Fachpersonal ein wichtiges Anliegen.

Im Bereich von GuP (Geschichte, Erdkunde und Politik) und NW (Naturwissenschaften) wird in den Jahrgängen 5/6 integriert unterrichtet. Ziel ist ein fächerübergreifendes Lernen, damit Schülerinnen und Schüler Zusammenhänge erkennen können. Durch diesen Aspekt wird deutlich, dass unterschiedliche Vorgehensweisen des Unterrichts in diesem Konzept erkennbar sind:

  • fächerübergreifend, projektorientiert --> Ziel ist das vernetzte Lernen.
  • Individuelle Lernangebote --> Die Informationen werden von jedem Einzelnen mit Bedeutung belegt.

 

In den folgenden Jahren verschiebt sich der Unterrichtsakzent und die Fachlichkeit gewinnt an Bedeutung. Die einzelnen Fächer werden in dem Stundenplan sichtbar. Projektorientiertes Arbeiten behält seine Bedeutung, aber der Impuls geht vom einzelnen Fach aus.

Die Schülerinnen und Schüler (in den Jahrgängen 5 – 8) erhalten einen Lernentwicklungsbericht am Ende des Schuljahres. Der Lernprozess wird hier mit Hilfe von Kompetenzen abgebildet. Die Kompetenzen ermöglichen die vielfältige Beschreibung der Lernfortschritte in den unterschiedlichen Fächern. Bewältigt die Schülerin/ der Schüler sie, werden die erreichten Kompetenzen gekennzeichnet.

Ab dem 9. Jahrgang erhalten die Schüler Noten.

 

SCHULTERMINE

Infoabend Verbundsystem Schule-Verein am 23.11.17 ab 19:30 Uhr 

Weihnachtsbasar                                       am 24.11.17 

Hospitationen neue 5. Klassen                  am 1.12.17 und am 4.12.17

Infoabend Gymnasiale Oberstufe              am  15.1.18 ab 19:30 Uhr

Hospitation neue E-Phase                           am 17.1.18

Tag der offenen Tür                                     am 19.1.18 von 15:30-18:00 Uhr 

Hier geht es zur Jahresübersicht

SPORTLICHE VERANSTALTUNGEN

Barmer-GEK Cup Hallenfußballturnier für Mädchenmannschaften

     15. November 2017

 

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